Dein Kind bekommt keinen Chatbot, der die Hausaufgaben macht, sondern einen beaufsichtigten Lern-Buddy, den es Stück für Stück selbst aufbaut, selbst tauft und der nie die Lösung verrät. Es startet mit einem Mini-System und baut seine Stationen nach und nach selbst dazu.
Das Kind soll schlauer werden, nicht der Buddy. Derselbe ruhige Weg wie für die Arbeit, hier kindgerecht: Fragen, Wiederholen, Bauen, Steuern.
Dein Kind startet mit einem Mini-System und baut seine Stationen nach und nach selbst dazu. Genau das Bauen ist die Lernerfahrung.
Dein Kind stellt Fragen und bekommt nicht die Lösung, sondern eine Rückfrage, die weiterhilft.
Was gut funktioniert hat, wird zu einem festen kleinen Ablauf, den das Kind wiedererkennt.
Das Kind baut seine erste eigene Station und gibt dem Buddy eine Rolle und einen Namen.
Das Kind steuert seinen Buddy selbst und entscheidet, was er über es weiß. Datensouveränität von klein auf.
Klick dich durch: Das Kind fragt, der Buddy stellt Rückfragen, und bei allem, was wichtig ist, fragt das Kind zuerst Mama oder Papa.
Der Buddy rechnet die Aufgabe nicht. Er führt mit kleinen Schritten, bis das Kind die Antwort selbst findet.
„7 × 4 sind 28. Was ist dann 7 × 8, wenn du doppelt so oft die Sieben nimmst?"
„Stell dir 8 Tüten mit je 7 Murmeln vor. Erst zähl 4 Tüten, dann die anderen 4 dazu."
„28 und nochmal 28. Rechne die beiden zusammen, dann hast du es, nicht ich."
Kind: „56!" Buddy: „Genau, und du hast es selbst herausbekommen. Beim nächsten Mal geht es schon schneller." Das Kind wird schlauer, nicht der Buddy.
Nichts wird verschickt, gekauft oder gelöscht. Das harte Tor ist immer ein Erwachsener.
Etwas verschicken ist wichtig, das entscheidest nicht ich und nicht du allein. Hol bitte einen Erwachsenen dazu, dann macht ihr es gemeinsam. Ich warte hier.
„Fuchs" ist ein Beispielname. Dein Kind tauft seinen Buddy selbst. Die Inhalte dieser Demo sind erfundene Beispiele.
Er hilft beim Selber-Draufkommen mit Rückfragen, Beispielen, Schritt für Schritt. Er rechnet nicht und schreibt nicht. Das Kind soll schlauer werden.
Das harte Tor: nichts wird verschickt, gekauft oder gelöscht. Bei allem, was wichtig oder komisch ist, fragt das Kind zuerst Mama oder Papa.
Das Kind baut seine Stationen Stück für Stück selbst und gibt dem Buddy einen eigenen Namen. Das Größerwerden ist die Lernerfahrung.
Das Kind pflegt selbst, was der Buddy über es weiß. Getrennter Eltern-Account, nur der Vorname, keine Schule, Adresse oder Familieninterna.
Kein erfundenes Versprechen, sondern ein echter, anonymisierter Beweislauf. Ein 10-jähriges Grundschulkind, vier begleitete Sessions, ein selbst getaufter Buddy.
Mir macht es Spaß, dass ich kreativ sein kann.
Damit ich besser werde, damit ich auch was lernen kann und lerne, warum ich das mache.
Eine lustige Lehrerin, nicht eine beste Freundin, weil ich das besser verstehe von einer Lehrerin.
Wir sagen es offen, bevor du dich entscheidest, weil Vertrauen wichtiger ist als ein schneller Verkauf.
Beides führt zu demselben: ein Lern-Buddy, den dein Kind selbst steuert. Wähl nach Zeit und Budget.
Wir bauen den Buddy gemeinsam mit eurem Kind auf und übergeben ihn euch einsatzbereit.
Ihr baut selbst, mit kindgerechten Schablonen und einer begleiteten Session als Rückhalt.
Er ersetzt weder dich noch die Schule. Er hilft deinem Kind, selbst draufzukommen, und legt alles Wichtige in deine Hand. Die Beziehung, das Urteil, das Zutrauen bleiben bei euch.
Die tragende Frage: Was kann dein Kind morgen selbst, das es heute noch nicht konnte?
Dieselbe ruhige Mechanik, jeweils in eigener Sprache. Nicht drei Produkte, drei Welten.
Kostenlos und unverbindlich. Wir zeigen euch, wie der Buddy hilft, beantworten eure Fragen zu Sicherheit und Daten, und ihr entscheidet danach in Ruhe.