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Der Weg Sieh zu Preis Erstgespräch anfragen
Für Eltern und Kinder

Klein anfangen, größer werden. Das Größerwerden ist die Lernerfahrung.

Dein Kind bekommt keinen Chatbot, der die Hausaufgaben macht, sondern einen beaufsichtigten Lern-Buddy, den es Stück für Stück selbst aufbaut, selbst tauft und der nie die Lösung verrät. Es startet mit einem Mini-System und baut seine Stationen nach und nach selbst dazu.

Das Kind soll schlauer werden, nicht der Buddy. Derselbe ruhige Weg wie für die Arbeit, hier kindgerecht: Fragen, Wiederholen, Bauen, Steuern.

Beaufsichtigt im Eltern-Account Dein Kind tauft seinen Buddy selbst Verrät nie die Lösung
Kein Hausaufgaben-Automat

Nicht eine Maschine, die löst. Ein Buddy, der beim Selber-Draufkommen hilft.

Ein üblicher Chatbot
  • Spuckt die fertige Antwort aus.
  • Rechnet die Aufgabe, schreibt den Aufsatz.
  • Fertig zum Anmelden, niemand schaut hin.
  • Das Kind klickt, der Bot wird schlauer.
Der Lern-Buddy deines Kindes
  • Stellt Rückfragen, gibt Beispiele, Schritt für Schritt.
  • Hilft beim Selber-Draufkommen, verrät nie die Lösung.
  • Du behältst die Kontrolle, nichts geht ohne dein Ja raus.
  • Das Kind baut und tauft ihn selbst, es wird schlauer.
Der Weg · vier Stufen, kindgerecht

Klein anfangen, größer werden. Jede Stufe baut auf der davor.

Dein Kind startet mit einem Mini-System und baut seine Stationen nach und nach selbst dazu. Genau das Bauen ist die Lernerfahrung.

Erste Stufe

Fragen

Dein Kind stellt Fragen und bekommt nicht die Lösung, sondern eine Rückfrage, die weiterhilft.

So fühlt es sich an: „Ich komme bei dieser Aufgabe nicht weiter." Der Buddy fragt zurück, statt vorzusagen.
Zweite Stufe

Wiederholen

Was gut funktioniert hat, wird zu einem festen kleinen Ablauf, den das Kind wiedererkennt.

So fühlt es sich an: Der Buddy erinnert sich an die Art, wie das Kind am besten lernt, und nimmt sie wieder auf.
Dritte Stufe

Bauen

Das Kind baut seine erste eigene Station und gibt dem Buddy eine Rolle und einen Namen.

So fühlt es sich an: „Mein Buddy hilft mir beim Üben." Das Kind tauft ihn und richtet ihn selbst ein.
Vierte Stufe

Steuern

Das Kind steuert seinen Buddy selbst und entscheidet, was er über es weiß. Datensouveränität von klein auf.

So fühlt es sich an: „Das soll mein Buddy nicht wissen." Das Kind pflegt selbst, was gespeichert bleibt.
Sieh, wie der Buddy hilft

Eine Frage. Der Buddy hilft beim Draufkommen, statt die Lösung zu verraten.

Klick dich durch: Das Kind fragt, der Buddy stellt Rückfragen, und bei allem, was wichtig ist, fragt das Kind zuerst Mama oder Papa.

FuchsBuddy, selbst getauft
Bereit
Dein Kind kommt nicht weiter

„Sag mir einfach das Ergebnis." Der Buddy macht etwas anderes.

Dein KindWas ist 7 × 8? Sag mir einfach die Antwort, ich will fertig werden.
Ich verrate dir die Zahl nicht, sonst lernst du nichts dabei. Aber ich helfe dir, selbst draufzukommen. Das schaffst du. Lass uns klein anfangen.
Weißt du noch, was 7 × 4 ist? Damit fangen wir an, der Rest ist nur ein Schritt mehr.
Rückfragen statt Lösung · so denkt der Buddy

„Wir gehen es in drei Schritten an."

Der Buddy rechnet die Aufgabe nicht. Er führt mit kleinen Schritten, bis das Kind die Antwort selbst findet.

Rückfrage

„7 × 4 sind 28. Was ist dann 7 × 8, wenn du doppelt so oft die Sieben nimmst?"

Beispiel

„Stell dir 8 Tüten mit je 7 Murmeln vor. Erst zähl 4 Tüten, dann die anderen 4 dazu."

Schritt

„28 und nochmal 28. Rechne die beiden zusammen, dann hast du es, nicht ich."

Das Kind kommt selbst drauf

Kind: „56!" Buddy: „Genau, und du hast es selbst herausbekommen. Beim nächsten Mal geht es schon schneller." Das Kind wird schlauer, nicht der Buddy.

Du behältst die Kontrolle

Bei allem, was wichtig ist, fragt das Kind zuerst dich.

Nichts wird verschickt, gekauft oder gelöscht. Das harte Tor ist immer ein Erwachsener.

Dein KindSchick das fertige Arbeitsblatt an meine Lehrerin.
🔒Das frag erst Mama oder Papa

Etwas verschicken ist wichtig, das entscheidest nicht ich und nicht du allein. Hol bitte einen Erwachsenen dazu, dann macht ihr es gemeinsam. Ich warte hier.

Schritt 0 von 2

„Fuchs" ist ein Beispielname. Dein Kind tauft seinen Buddy selbst. Die Inhalte dieser Demo sind erfundene Beispiele.

Was dein Kind bekommt, was du behältst

Vier Versprechen, auf denen alles aufbaut.

Verrät nie die Lösung

Er hilft beim Selber-Draufkommen mit Rückfragen, Beispielen, Schritt für Schritt. Er rechnet nicht und schreibt nicht. Das Kind soll schlauer werden.

Du behältst die Kontrolle

Das harte Tor: nichts wird verschickt, gekauft oder gelöscht. Bei allem, was wichtig oder komisch ist, fragt das Kind zuerst Mama oder Papa.

Selbst bauen, selbst taufen

Das Kind baut seine Stationen Stück für Stück selbst und gibt dem Buddy einen eigenen Namen. Das Größerwerden ist die Lernerfahrung.

Datensouveränität von klein auf

Das Kind pflegt selbst, was der Buddy über es weiß. Getrennter Eltern-Account, nur der Vorname, keine Schule, Adresse oder Familieninterna.

Belegt, nicht behauptet

Ein Kind hat seinen Buddy in vier Sessions selbst gebaut und getauft.

Kein erfundenes Versprechen, sondern ein echter, anonymisierter Beweislauf. Ein 10-jähriges Grundschulkind, vier begleitete Sessions, ein selbst getaufter Buddy.

4× begleitete Sessions: Kennenlernen, Taufe und Inbetriebnahme, erste eigene Station, Übergabe. Am Ende steuert das Kind seinen Buddy selbst.
  • Session 1: Kennenlernen. Das Kind erlebt, dass der Buddy nicht vorsagt, sondern fragt.
  • Session 2: Taufe und Inbetriebnahme. Das Kind gibt dem Buddy einen Namen und eine Rolle.
  • Session 3: Erste eigene Station. Das Kind baut, wofür der Buddy da sein soll.
  • Session 4: Übergabe. Das Kind steuert selbst und pflegt, was gespeichert bleibt.

Mir macht es Spaß, dass ich kreativ sein kann.

Stimme des Kindes

Damit ich besser werde, damit ich auch was lernen kann und lerne, warum ich das mache.

Stimme des Kindes

Eine lustige Lehrerin, nicht eine beste Freundin, weil ich das besser verstehe von einer Lehrerin.

Stimme des Kindes
Ehrlichkeit vor Verkauf

Zwei Dinge, die du vorher wissen sollst.

Wir sagen es offen, bevor du dich entscheidest, weil Vertrauen wichtiger ist als ein schneller Verkauf.

Es braucht ein Claude-Konto der Eltern. Die Software ist von Anthropic und ab 18 Jahren. Dein Kind nutzt sie beaufsichtigt in eurem Eltern-Account, nie in einem eigenen Kinderkonto. Es ist kein verstecktes Software-Abo bei uns.
Die Technik ist eine frühe Entwicklungsstufe. Wir sind in der Research Preview. Manches wächst noch, und genau deshalb begleiten wir den Aufbau persönlich, statt euch allein zu lassen.
Zwei Wege, einmalig

Begleitet aufgebaut oder selbst gebaut mit Begleitung.

Beides führt zu demselben: ein Lern-Buddy, den dein Kind selbst steuert. Wähl nach Zeit und Budget.

✦ Empfohlen für den Start

Familien-Installation

790 € einmalig

Wir bauen den Buddy gemeinsam mit eurem Kind auf und übergeben ihn euch einsatzbereit.

  • Vier begleitete Sessions: Kennenlernen, Taufe und Inbetriebnahme, erste eigene Station, Übergabe.
  • Eltern-Briefing, damit ihr die Kontrolle souverän führt.
  • Sicherheits-Setup: getrennter Eltern-Account, hartes Tor, datensparsam.
Für Selbstbauer

Selbstbau-Kit mit Begleitung

ab 290 € einmalig

Ihr baut selbst, mit kindgerechten Schablonen und einer begleiteten Session als Rückhalt.

  • Kindgerechte Schablonen für den Eigenbau Schritt für Schritt.
  • Eine begleitete Session, wenn ihr feststeckt.
  • Dieselbe Sicherheits-Logik, von euch eingerichtet.
Ehrlich dazugesagt: Zusätzlich nötig ist ein Claude-Konto (Abo) der Eltern, direkt bei Anthropic. Wir verdienen daran nichts und es gibt kein verstecktes Software-Abo bei uns.
Du bleibst Mama oder Papa

Der Buddy nimmt Routine ab, keine Erziehung.

Er ersetzt weder dich noch die Schule. Er hilft deinem Kind, selbst draufzukommen, und legt alles Wichtige in deine Hand. Die Beziehung, das Urteil, das Zutrauen bleiben bei euch.

Die tragende Frage: Was kann dein Kind morgen selbst, das es heute noch nicht konnte?

Drei Welten, ein Tomo

Derselbe Buddy, ein anderer Lebensbereich.

Dieselbe ruhige Mechanik, jeweils in eigener Sprache. Nicht drei Produkte, drei Welten.

Der erste Schritt

Lernt euren Buddy im Erstgespräch kennen.

Kostenlos und unverbindlich. Wir zeigen euch, wie der Buddy hilft, beantworten eure Fragen zu Sicherheit und Daten, und ihr entscheidet danach in Ruhe.