In deiner Stimme geschrieben, bis zur Quelle nachvollziehbar, und er wartet auf dein einziges Ja. Ein ganzes Team arbeitet im Hintergrund. Reden tust du nur mit einem.
Du lernst, wie die Werkzeuge funktionieren, und gehst inspiriert nach Hause. Dann beginnt die Woche, und die Angebote, die Protokolle, die Nachfassmails liegen wieder da. Wissen allein nimmt dir nichts ab. Ein Kollege schon.
Der stärkste Beleg ist kein Versprechen, sondern ein gelaufener Weg. Du steigst unten ein und kletterst so weit, wie es für dich Sinn ergibt. Jede Stufe setzt voraus, dass die darunter sitzt.
Du stellst Fragen und bekommst Antworten. KI als besseres Googeln.
Du merkst, was funktioniert, und gießt es in feste Prompts und Vorlagen.
Du gibst der KI eine Rolle, ein Gedächtnis und einen Ablauf. Einen eigenen Arbeitsplatz.
Ein Kollege nimmt deine Zurufe, zieht die Fäden im Hintergrund, fasst zusammen und legt zur Freigabe vor.
Tomo ist japanisch (友) und heißt „Freund". Genau so ist er gemeint. Ein Kollege auf Augenhöhe, der dir zuarbeitet, kein System, das über deinen Kopf hinweg entscheidet.
Mara ist Solo-Beraterin. Sie gibt Tomo eine Lage in einem Satz. Klick dich durch und sieh, wie aus einem Zuruf ein fertiger Stapel wird, der auf ihr Ja wartet.
Drei Stationen arbeiten parallel. Du liest weiter nur Tomo. Sie sprechen nie direkt mit dir.
Ich schreibe die Dankesmail an Frau Kessler, in deinem Ton: warm, knapp, ohne Floskeln.
Ich baue die Ergebnis-Doku aus den Workshop-Notizen, drei vereinbarte Maßnahmen, sauber abgelegt.
Ich bereite die Rechnung vor und melde sie ans Freigabe-Tor. Geld fasse ich nicht ohne dich an.
Im Entwurf für den Folgetermin stand noch der 3. Juli. Der liegt in deiner Workshop-Woche. Ich habe ihn auf den 9. Juli korrigiert, dein nächster freier Block. Sag Bescheid, falls ich falsch liege.
Volle Texte, nichts versteckt. Gib jedes einzeln frei, oder ändere erst. Bei Geld und Terminen steht, woher Tomo es weiß.
Kein Blackbox-Vertrauen. Jede Zahl und jeder Termin lässt sich bis zur Quelldatei zurückverfolgen. Und wenn etwas nicht stimmt, sagst du es einmal.
Sag es mir, dann merke ich es mir anders. Eine Korrektur reicht. Du sagst „Frau Kessler schreibe ich per Du" oder „der Festpreis war 2.000 €", und ich trage es in dein Gedächtnis ein. Beim nächsten Mal weiß ich es von allein.
„Du hast mich diese Woche dreimal gebeten, einen Workshop-Nachgang fertig zu machen. Soll ich dafür eine eigene Station einrichten? Ich entscheide das Wie, du das Ob."
Tomo und seine Stationen sind keine Plattform, die du mietest. Sie sind deine Dateien, dein Gedächtnis, deine Abläufe. Du kannst sie mitnehmen.
Was du gerade gesehen hast, besteht aus vier Teilen, die in jeder Domäne gleich sind. So fühlt sich Tomo bei Akquise, Buchhaltung oder Recherche genauso an.
Er weiß, wofür er da ist: deine Angebote, deine Recherche, deine Nachfassarbeit. Nicht alles, sondern dein Stapel.
Er merkt sich deinen Kontext, deine Kunden, deinen Ton. Du musst nicht jedes Mal von vorn briefen.
Wiederkehrende Arbeit läuft als fester Ablauf, Schritt für Schritt, nachvollziehbar und gleichbleibend gut.
Nichts geht raus ohne dich. Er bereitet alles vor und legt es dir vor. Den letzten Klick machst du.
Der Rahmen ist nicht optional und keine Deko. Du behältst das Was: Richtung, Prioritäten, Freigaben, gelebte Erfahrung. Tomo bekommt das Wie: zerlegen, vorbereiten, zusammenfassen, nachhalten.
Nichts verlässt das System ohne dein Ja: kein Senden, kein Kaufen, kein Veröffentlichen, kein Löschen. Durch keinen Trick aufhebbar.
Tomo bereitet sendefertig vor und legt die Freigabe-Liste vor. Die Entscheidung bleibt deine.
Im Raum sein, urteilen, die Beziehung halten, entscheiden. Der menschliche Kern bleibt beim Menschen.
Die tragende Frage: Worauf geht die frei gewordene Aufmerksamkeit jetzt?
Derselbe Tomo, drei Wege dorthin, gewählt nach Budget und eigener Zeit. In jedem Fall gehört der Kollege am Ende dem Menschen, der mit ihm arbeitet.
Wir zeigen dir den Pfad und begleiten dich Schritt für Schritt. Bauen tust du selbst.
Wir bauen deinen Tomo und übergeben ihn dir schlüsselfertig. Schneller Wert, wenig Eigenaufwand.
Wir bauen deinen Tomo Hand in Hand und befähigen dich, selbst weiterzubauen. Tiefste Transformation.
Pilot oder Credit, nie beides. Entweder Research-Preview-Preis (−30 %, für die ersten Mandate) oder 40 % Credit-on-Contract, nie beides zusammen. Den Credit gibt es nur auf einen Fokus-Kauf zum Vollpreis, er ist dann Vorauszahlung auf die volle Installation, kein Rabatt.
Die drei Wege oben sind Fokus-Setups, ein Kollege für einen klaren Ablauf. Sollen mehrere Stationen zusammenspielen und ein Kollege dirigieren, wird daraus die volle Installation (Korridor 6.600 € als T2 bis 9.900 € als T1, Größe-1,0-Referenz), eher für Bereichs- und Vorstandskontexte. Für die meisten Solo-Kontexte ist der Held genau richtig.
Zum Bau-Preis kommt das laufende Substrat, und das trägst du direkt: ein Claude-Abo (Einstieg rund 20 €/Monat, bei intensiver Nutzung mehr) sowie etwaige Dienst-Konten, die dein Ablauf braucht. Wir verdienen daran nichts und legen es offen, bevor du dich entscheidest. Keinen Kreditzähler, keine versteckten Verbrauchskosten.
Die genaue Größenordnung prüfen wir im Erstgespräch gegen die aktuelle Preisliste, damit du vorher weißt, woran du bist.
Ehrlich gesagt: Ein Kollege, der lebendig bleiben soll, braucht ein bisschen Pflege. Das ist keine Bringschuld, die du allein stemmst. Wir richten das Pflege-Ritual mit ein und begleiten es, damit dein Tomo nicht einfriert, sobald eine Woche voll ist.
Einmal pro Woche siehst du durch, was er erledigt und vorgelegt hat. Zehn bis zwanzig Minuten, kein großer Akt.
Wo etwas nicht ganz traf, korrigierst du einmal. Er merkt es sich. So wird er Woche für Woche genauer.
Neue Abläufe kommen dazu, alte fallen weg. Wir zeigen dir, wie, und sind in der Anfangszeit dabei.
Lieber vorher klar als hinterher enttäuscht. „Dein eigener Tomo" ist kein Allheilmittel, und das ist auch gut so.
Bevor du dich entscheidest, sollst du wissen, wo deine Arbeit liegt. Hier die ehrliche Kurzfassung. Die ausführliche, kundenfertige Datenschutz-Seite folgt.
Deine Dateien, Notizen und der laufende Kontext deiner Arbeit liegen in deiner Umgebung. Der Tomo arbeitet auf dem, was du ihm gibst.
Was die KI verarbeitet, läuft über Anthropic, den Anbieter von Claude, zu deren Bedingungen. Wir machen transparent, was das im Einzelnen berührt.
Der Tomo spiegelt nur, was du ihm bewusst reichst. Er greift nicht eigenmächtig in andere Systeme. Du gibst, er arbeitet, du gibst frei.
Im Aufbau: Die ausführliche Datenschutz-Seite entsteht gerade mit anwaltlicher Begleitung. Bis dahin klären wir jede offene Frage zu deinen Daten direkt im Erstgespräch, ehrlich und ohne Kleingedrucktes. Die Inhalte der Demo sind Platzhalter mit erfundenen Namen und Beträgen.
Arbeitest du in einem Beruf mit Schweigepflicht — Kanzlei, Praxis, Schule? Wie Tomo mit Berufsgeheimnissen umgeht →
Wohin der Markt zeigt. Dan Martell führt „AI Agent Development" als S-Tier-Chance #1. Genau das ist der Kern von Tomo: nicht ein weiteres Tool, sondern ein Kollege, der die Arbeit macht. Der Markt-Anker ist ein Signal, kein Versprechen.
Diese Seite ist für Solo und kleine Praxen geschrieben. Wenn du ein Team, eine Abteilung oder einen Bereich führst, gibt es zu jeder Ebene einen eigenen Flyer in deiner Sprache. Es ist nicht ein anderes Produkt, nur ein anderer Scope.
Wollt ihr als Team zuerst herausfinden, wo ihr mit KI steht? Zur Team- und Diagnostik-Tür →
Er hat dieses System nicht gekauft, er hat es gebaut. Aus einzelnen Fragen an Claude wurde über die Zeit ein Arbeitsalltag aus über dreißig Kollegen.
Gebaut von Jay Manuzon, Former DAX-40 Intrapreneur und humanistischer Coach. Du bekommst beides: das System und den Menschen, der weiß, wo es den Menschen umgehen würde. Jay ging genau dieselbe Reise, die er anbietet, vom Chat zum dirigierenden Kollegen. KI ist für ihn kein Ersatz für Urteil und Präsenz, sondern ein Freisetzer von Aufmerksamkeit.
Die Fragen, die im Erstgespräch ohnehin kommen. Hier die geraden Antworten, ohne Kleingedrucktes.
Keinen Kurs und kein Tool von der Stange. Du bekommst einen eigenen Kollegen mit einer Rolle, einem Gedächtnis und einem festen Ablauf. Er erledigt die wiederkehrende Arbeit und legt dir alles zur Freigabe vor. Am Ende gehört er dir, nicht einer Plattform, und du kannst ihn mitnehmen.
Nein. Nichts verlässt das System ohne dein Ja: kein Senden, kein Kaufen, kein Veröffentlichen, kein Löschen. Tomo bereitet sendefertig vor und legt die Freigabe-Liste vor, die Entscheidung bleibt deine. Bei Geld verlangt das harte Tor zwei bewusste Klicks.
Drei Wege als Fokus-Setup, drei Einstiegspreise: Türöffner (selbst gebaut, begleitet) ab 1.400 €, Held (für dich gebaut) ab 2.750 € und Co-Creation (gemeinsam gebaut) ab 4.200 €, jeweils einmalig. Die volle Installation liegt bei 6.600 bis 9.900 €. Für die ersten Mandate gelten Research-Preview-Pilotkonditionen. Den genauen Korridor fixieren wir im Erstgespräch.
Zum Bau-Preis kommt das laufende Substrat, das du direkt trägst: ein Claude-Abo (Einstieg rund 20 € pro Monat, bei intensiver Nutzung mehr) sowie etwaige Dienst-Konten, die dein Ablauf braucht. Wir verdienen daran nichts und legen es offen, bevor du dich entscheidest. Keinen Kreditzähler, keine versteckten Verbrauchskosten.
Ein bis zwei Stunden pro Woche, geführt. Einmal draufschauen, einmal nachschärfen, mitwachsen. Das Pflege-Ritual ist Teil der Lieferung, nicht dein Restrisiko, und wir begleiten es, bis es von selbst läuft.
Deine Dateien, Notizen und der laufende Kontext liegen bei dir. Was die KI verarbeitet, läuft über Anthropic, den Anbieter von Claude, zu deren Bedingungen. Es gilt die Spiegel-Regel: Tomo arbeitet nur auf dem, was du ihm bewusst reichst, und greift nicht eigenmächtig in andere Systeme. Die Inhalte der Demo sind Platzhalter mit erfundenen Namen und Beträgen.
Wenn du eine fertige Software von der Stange erwartest, die du nur einschaltest. Wenn deine Arbeit fast nur aus physischer Präsenz oder reiner Beziehungsarbeit besteht. Wenn niemand die Freigabe übernehmen will und alles vollautomatisch laufen soll. Oder wenn gerade weder Zeit noch Ruhe für einen sauberen Aufbau da ist.
Kein Pitch, kein Druck. Im Erstgespräch klären wir transparent, ob „Dein eigener Tomo" zu dir passt, und mit welchem der drei Wege.
Eine gute Eröffnungsfrage: Welche Entscheidung hast du in den letzten drei Monaten nicht oder zu spät getroffen, weil du im Rauschen warst?