Dein Team läuft nicht mehr auf deinem Kopf, sondern auf einer gemeinsamen Arbeitsschicht, die mitdenkt: Meeting-Prep, Action-Capture, Entwürfe, Übergaben. Du gibst die Richtung und die Freigabe, Tomo erledigt das Wiederkehrende.
Auch du auf deiner Ebene kannst deinen eigenen Tomo haben, nicht erst der Vorstand. Derselbe Pfad, eine Ebene näher am Tagesgeschäft.
Vier Stücke, in jeder Domäne dieselbe Mechanik. So fühlt sich Tomo bei der Weekly-Prep genauso an wie bei Übergaben oder Status-Updates.
Agenda, Vorlagen und die offenen Punkte aus dem letzten Mal, fertig vor dem Termin.
Jede Entscheidung und jede Aufgabe festgehalten. Niemand muss mitschreiben.
Status-Updates, Team-Mails und Übergabe-Notizen, vorbereitet zum Gegenlesen.
Wissen gesichert, wenn jemand wechselt oder ausfällt. Das Team verliert keinen Kontext.
Klick dich durch: Aus einem Satz wird ein vorbereitetes Weekly, das auf dein Ja wartet. Du redest nur mit Tomo, dahinter laufen drei Fäden.
Drei Stationen arbeiten parallel. Du liest weiter nur Tomo, sie sprechen nie direkt mit dir.
Ich baue die Agenda aus den fünf offenen Punkten und hänge die Vorlagen an.
Ich ziehe die sieben Action Items vom letzten Weekly nach: vier erledigt, drei offen.
Ich entwerfe das Status-Update ans Team, in deinem Ton: knapp, klar, ohne Floskeln.
Eine offene Action stand noch auf Lukas, der ist seit Freitag im Urlaub. Ich habe sie auf Mara umgehängt, laut eurer Vertretungsregel. Sag Bescheid, falls ich falsch liege.
Volle Texte, nichts versteckt. Gib jedes einzeln frei, oder ändere erst.
Die Inhalte dieser Demo sind Platzhalter mit erfundenen Namen und Beträgen.
Du steigst unten ein und kletterst so weit, wie es für dein Team Sinn ergibt. Jede Stufe setzt voraus, dass die darunter sitzt.
Du stellst Fragen und bekommst Antworten. KI als besseres Googeln.
Du gießt, was funktioniert, in feste Prompts und Vorlagen.
Du gibst der KI eine Rolle, ein Gedächtnis und einen Ablauf. Einen eigenen Arbeitsplatz.
Ein Kollege nimmt deine Zurufe, zieht die Fäden, fasst zusammen und legt zur Freigabe vor.
Die erste Frage ist nicht, wer baut. Die erste Frage ist, wie weit der Kontext reicht, in dem dein Tomo arbeitet. Im Team beginnt es fast immer bei einer Aufgabe, die jede Woche Zeit frisst.
Ein Tomo für genau eine Aufgabe: ein Formular, das jedes Mal vollständig ausgefüllt wird, ein Bericht, der einmal gebaut wird und dann läuft, eine Simulation für einen Termin.
Mehrere Stationen für einen Bereich oder eine Sparte. Der Bereich legt fest, wie seine Zahlen und Aussagen entstehen, alle ziehen daraus, und aus vielen Ständen wird eine Wahrheit.
Ein eigener Kollege mit Gedächtnis, Rollen und Stationen, der mit euch wächst. Er bringt die beiden Formen davor selbst hervor, sobald ihr sie braucht.
Typischer Einstieg für deine Ebene: Die Ad-hoc-Lösung, eine Aufgabe, ein Ergebnis, in Tagen nutzbar. Das ist ein Hinweis, keine Schublade: jede Ebene kann an jedem Punkt der Linie einsteigen. Weiß dein Team schon, wie seine Zahlen entstehen sollen, ist die erweiterte Lösung der bessere Start — und umgekehrt fängt auch ein Vorstand manchmal mit einem Formular an. Preise ansehen
Nichts verlässt das System ohne dein Ja: kein Senden, kein Veröffentlichen, kein Löschen. Du behältst Richtung, Prioritäten und die letzten zehn Prozent, das Urteil, die Beziehung, den Raum.
Die tragende Frage: Worauf geht die frei gewordene Aufmerksamkeit jetzt?
Jede Ebene hat ihre eigene Sprache und ihren eigenen typischen Einstieg auf der Linie. Es ist nicht ein anderes Produkt, nur ein anderer Scope.
Wir nehmen ein wiederkehrendes Team-Ritual, das Weekly, und bauen den ersten gemeinsamen Agenten, sichtbar im Alltag. Schlüsselfertig übergeben, ab Tag eins im Einsatz.