Die wiederkehrende Abteilungsarbeit frisst deine Woche: Status zusammentragen, Planung aktuell halten, Wissen sichern, Übergaben aufsetzen. Das ist verwaltbar, genau deshalb gehört es nicht mehr auf deinen Tisch.
Den einen Ablauf, der dich am meisten kostet, gießen wir in deinen ersten Tomo, schlüsselfertig in deinen Betrieb. Derselbe Pfad, eine Ebene näher am Tagesgeschäft.
Vier Stücke, dieselbe Mechanik wie auf jeder Ebene. Hier mit dem Scope deiner Abteilung.
Der Wochenbericht entsteht auf Zuruf aus deinen Stichpunkten und den Akten.
Hält die Abteilungsplanung aktuell und zieht Änderungen selbst nach.
Schreibt das Wissen im Betrieb mit, damit es bleibt, wenn jemand geht.
Setzt Übergaben auf, bevor sie gebraucht werden, kein Kontext geht verloren.
Klick dich durch: Aus einem Satz wird eine vorbereitete Runde, die auf dein Ja wartet. Du redest nur mit Tomo, dahinter laufen drei Fäden.
Drei Stationen arbeiten parallel. Du liest weiter nur Tomo, sie sprechen nie direkt mit dem Betrieb.
Ich baue den Wochenbericht aus deinen Stichpunkten und den laufenden Projektakten.
Ich ziehe die Änderungen nach: zwei Termine verschoben, eine Ressource neu zugeteilt.
Ich setze die Übergabe-Doku für den ausscheidenden Prozess-Owner auf, bevor es eng wird.
In der Planung stand der Liefertermin noch in KW 14. Laut Projektakte ist er auf KW 16 verschoben. Ich habe es korrigiert und die Quelle vermerkt. Sag Bescheid, falls ich falsch liege.
Volle Texte, nichts versteckt. Gib jedes einzeln frei, oder ändere erst. Bei Terminen steht, woher Tomo sie hat.
Die Inhalte dieser Demo sind Platzhalter mit erfundenen Namen und Beträgen.
Der stärkste Beleg ist kein Versprechen, sondern ein gelaufener Weg. Jede Stufe setzt voraus, dass die darunter sitzt.
Du stellst Fragen und bekommst Antworten. KI als besseres Googeln.
Du gießt, was funktioniert, in feste Prompts und Vorlagen.
Du gibst der KI eine Rolle, ein Gedächtnis und einen Ablauf. Einen eigenen Arbeitsplatz.
Ein Kollege nimmt deine Zurufe, zieht die Fäden, fasst zusammen und legt zur Freigabe vor.
Die erste Frage ist nicht, wer baut. Die erste Frage ist, wie weit der Kontext reicht, in dem dein Tomo arbeitet. In deiner Abteilung liegt der Hebel meist dort, wo aus der einzelnen Aufgabe der ganze Verantwortungsbereich wird.
Ein Tomo für genau eine Aufgabe: ein Formular, das jedes Mal vollständig ausgefüllt wird, ein Bericht, der einmal gebaut wird und dann läuft, eine Simulation für einen Termin.
Mehrere Stationen für einen Bereich oder eine Sparte. Der Bereich legt fest, wie seine Zahlen und Aussagen entstehen, alle ziehen daraus, und aus vielen Ständen wird eine Wahrheit.
Ein eigener Kollege mit Gedächtnis, Rollen und Stationen, der mit euch wächst. Er bringt die beiden Formen davor selbst hervor, sobald ihr sie braucht.
Typischer Einstieg für deine Ebene: Die erweiterte Lösung, mehrere Stationen für deine Abteilung, mit verbindlichen Zuständigkeiten. Das ist ein Hinweis, keine Schublade: jede Ebene kann an jedem Punkt der Linie einsteigen. Viele starten trotzdem mit einem einzigen Formular und weiten den Kontext erst danach — die Linie kennt keine Ebenen-Schranke. Preise ansehen
Nichts verlässt das System ohne dein Ja: kein Senden, kein Veröffentlichen, kein Löschen. Du behältst Richtung, Prioritäten und die letzten zehn Prozent, das Urteil, die Beziehung, den Raum.
Die tragende Frage: Worauf geht die frei gewordene Aufmerksamkeit jetzt?
Jede Ebene hat ihre eigene Sprache und ihren eigenen typischen Einstieg auf der Linie. Es ist nicht ein anderes Produkt, nur ein anderer Scope.
Den gießen wir in deinen ersten Tomo, schlüsselfertig in deinen Abteilungsbetrieb. Ein Zuruf, ein fertiges Paket, deine Freigabe.