Dein eigener Tomo ist ein persönlicher KI-Buddy für deine täglichen Aufgaben: recherchieren, entwerfen, strukturieren, erinnern. Kein Kurs über KI, kein Tool zum Anmelden. Am Ende hast du einen Buddy, der das Wiederkehrende erledigt, während du die Richtung vorgibst und freigibst.
Der Sprung ist nicht „Zeit sparen", sondern deine Aufmerksamkeit dahin zu lenken, wo du am meisten bewirkst. Derselbe Pfad wie jede Führungsebene, in deiner Sprache.
Vier Stücke, dieselbe Mechanik wie auf jeder Ebene. Hier auf deinen Arbeitstag zugeschnitten.
Findet, fasst zusammen und sortiert Quellen, statt dass du fünf Tabs offen hältst.
Liefert den ersten Entwurf für Mail, Notiz oder Übersicht. Du redigierst, statt vom leeren Blatt zu starten.
Bringt Notizen, Tabellen und Protokolle in eine saubere, brauchbare Form.
Hält fest, was wiederkommt, und meldet sich, bevor du es vergisst.
Klick dich durch: Aus einem Satz wird ein fertiger Entwurf, den du nur noch gegenliest. Du redest nur mit Tomo, dahinter laufen drei Fäden.
Drei Schritte laufen nacheinander. Du musst nicht zwischen fünf Tabs springen.
Ich ziehe Zahlen, Notizen und Mails der Woche zusammen, an einem Ort.
Ich schreibe den ersten Entwurf des Berichts. Du redigierst, statt vom leeren Blatt zu starten.
Ich bringe alles in saubere Form: Überschriften, Zahlen geprüft, eine brauchbare Übersicht.
Eine Kennzahl tauchte zweimal auf, einmal 214, einmal 231. Ich habe den aktuelleren Wert aus der Quelldatei genommen und es vermerkt. Sag Bescheid, falls die ältere Zahl gilt.
Volle Texte, nichts versteckt. Gib jedes einzeln frei, oder ändere erst. Bei Zahlen steht, woher Tomo sie hat.
Die Inhalte dieser Demo sind Platzhalter mit erfundenen Namen und Beträgen.
Der stärkste Beleg ist kein Versprechen, sondern ein gelaufener Weg. Jede Stufe setzt voraus, dass die darunter sitzt.
Du stellst Fragen und bekommst Antworten. KI als besseres Googeln.
Du gießt, was funktioniert, in feste Prompts und Vorlagen.
Du gibst der KI eine Rolle, ein Gedächtnis und einen Ablauf. Einen eigenen Arbeitsplatz.
Ein Kollege nimmt deine Zurufe, zieht die Fäden, fasst zusammen und legt zur Freigabe vor.
Die erste Frage ist nicht, wer baut. Die erste Frage ist, wie weit der Kontext reicht, in dem dein Tomo arbeitet. In deinem Alltag beginnt es bei der einen Aufgabe, die dich am häufigsten aufhält.
Ein Tomo für genau eine Aufgabe: ein Formular, das jedes Mal vollständig ausgefüllt wird, ein Bericht, der einmal gebaut wird und dann läuft, eine Simulation für einen Termin.
Mehrere Stationen für einen Bereich oder eine Sparte. Der Bereich legt fest, wie seine Zahlen und Aussagen entstehen, alle ziehen daraus, und aus vielen Ständen wird eine Wahrheit.
Ein eigener Kollege mit Gedächtnis, Rollen und Stationen, der mit euch wächst. Er bringt die beiden Formen davor selbst hervor, sobald ihr sie braucht.
Typischer Einstieg für deine Ebene: Die Ad-hoc-Lösung, eine Aufgabe, ein Ergebnis, ohne dass sich an deinen Abläufen etwas ändert. Das ist ein Hinweis, keine Schublade: jede Ebene kann an jedem Punkt der Linie einsteigen. Zieht deine Abteilung mit, steht die erweiterte Lösung genauso offen — so wie umgekehrt ein Vorstand mit einem einzelnen Formular anfangen kann. Preise ansehen
Nichts verlässt das System ohne dein Ja: kein Senden, kein Veröffentlichen, kein Löschen. Du behältst Richtung, Prioritäten und die letzten zehn Prozent, das Urteil, die Beziehung, den Raum.
Die tragende Frage: Worauf geht die frei gewordene Aufmerksamkeit jetzt?
Jede Ebene hat ihre eigene Sprache und ihren eigenen typischen Einstieg auf der Linie. Es ist nicht ein anderes Produkt, nur ein anderer Scope.
Du brauchst keine Erlaubnis und kein großes Projekt. Ein erstes Rezept, ein erster Arbeitsplatz, dann dein eigener Buddy. Wir zeigen dir den Pfad und begleiten dich, du baust selbst.