Die meisten nutzen KI als Chat-Fenster, das sie jedes Mal neu briefen. In zwei Wochen baust du etwas anderes: einen Buddy mit Rolle, Gedächtnis und Ablauf, der dir gehört und mit dir in jede Rolle weiterreist.
Dein Tomo ist ein Lern- und Aufgaben-Buddy: er erklärt, recherchiert, hilft bei Aufgaben und hält fest, was du lernst. Die Fleißarbeit macht er, das Verstehen und das Urteil bleiben bei dir.
Vier Stücke, dieselbe Mechanik wie auf jeder Ebene. Hier auf deinen Einstieg zugeschnitten.
Erklärt Fachbegriffe und Konzepte auf den Punkt, wann immer du sie brauchst.
Findet Quellen, fasst zusammen und sortiert, der schnelle Überblick statt zehn Tabs.
Liefert Entwürfe und Struktur für deine Aufgaben, die du selbst prüfst und schärfst.
Schreibt mit, was du lernst, damit es beim nächsten Mal abrufbar ist.
Klick dich durch: Aus einem Satz wird ein fertiges Paket, das du nur noch prüfst. Du redest nur mit Tomo, dahinter laufen drei Fäden.
Drei Schritte laufen nacheinander. Du musst nicht zwischen zehn Tabs springen.
Ich finde fünf Quellen, sortiere sie und fasse das Wichtigste zusammen.
Ich baue einen Einseiter-Entwurf mit klarer Struktur. Du prüfst und schärfst.
Ich halte drei neue Fachbegriffe fest, damit sie beim nächsten Mal abrufbar sind.
Zwei Quellen sagten Widersprüchliches zur Marktgröße. Ich habe beide markiert statt eine still zu nehmen, mit kurzer Notiz, welche aktueller ist. Entscheide du, welche zählt.
Volle Texte, nichts versteckt. Gib jedes einzeln frei, oder ändere erst. Bei Quellen steht, woher Tomo sie hat.
Die Inhalte dieser Demo sind Platzhalter mit erfundenen Namen und Beträgen.
Der stärkste Beleg ist kein Versprechen, sondern ein gelaufener Weg. Jede Stufe setzt voraus, dass die darunter sitzt.
Du stellst Fragen und bekommst Antworten. KI als besseres Googeln.
Du gießt, was funktioniert, in feste Prompts und Vorlagen.
Du gibst der KI eine Rolle, ein Gedächtnis und einen Ablauf. Einen eigenen Arbeitsplatz.
Ein Kollege nimmt deine Zurufe, zieht die Fäden, fasst zusammen und legt zur Freigabe vor.
Die erste Frage ist nicht, wer baut. Die erste Frage ist, wie weit der Kontext reicht, in dem dein Tomo arbeitet. Bei dir beginnt es klein: eine Aufgabe, ein sichtbares Ergebnis, in Tagen.
Ein Tomo für genau eine Aufgabe: ein Formular, das jedes Mal vollständig ausgefüllt wird, ein Bericht, der einmal gebaut wird und dann läuft, eine Simulation für einen Termin.
Mehrere Stationen für einen Bereich oder eine Sparte. Der Bereich legt fest, wie seine Zahlen und Aussagen entstehen, alle ziehen daraus, und aus vielen Ständen wird eine Wahrheit.
Ein eigener Kollege mit Gedächtnis, Rollen und Stationen, der mit euch wächst. Er bringt die beiden Formen davor selbst hervor, sobald ihr sie braucht.
Typischer Einstieg für deine Ebene: Die Ad-hoc-Lösung, eine Aufgabe, ein sichtbares Ergebnis, in Tagen nutzbar. Das ist ein Hinweis, keine Schublade: jede Ebene kann an jedem Punkt der Linie einsteigen. Reicht dein Thema weiter, steigst du weiter oben auf der Linie ein — so wie ein Vorstand umgekehrt mit einem einzelnen Formular anfangen kann. Preise ansehen
Nichts verlässt das System ohne dein Ja: kein Senden, kein Veröffentlichen, kein Löschen. Du behältst Richtung, Prioritäten und die letzten zehn Prozent, das Verstehen, das Urteil, die Beziehung.
Die tragende Frage: Worauf geht die frei gewordene Aufmerksamkeit jetzt?
Jede Ebene hat ihre eigene Sprache und ihren eigenen typischen Einstieg auf der Linie. Es ist nicht ein anderes Produkt, nur ein anderer Scope.
Der Einstieg ist begleitet, nicht überwältigend. Du baust selbst, wir zeigen dir den Pfad und sind daneben. Am Ende gehört der Buddy dir, und der Skill bleibt.